aktuell
architektur
fundstücke
maria flöckner und hermann schnöll
kontakt  |  mail

max-reinhardt-platz, salzburg

    STADT steht zur disposition.

    1.
    die flächen des max-reinhardt-platz und des wilhelm-furtwängler-garten werden freigeräumt.

    2.
    zugänge, durchwegungen werden offenbar, das städtische feld spannt sich auf.

    3.
    der passant wird der unmittelbaren bilderwelt – kollegienkirche, grosse aula, alten universität, die beiden festspielhäuser, rupertinum und so weiter – ansichtig.
    ein schnitt durch jahrhunderte.

    wege

    kontinuität und brüche – erste szene.

    4.
    die existenz der stadt ist hier einzige kontinuität.

    5.
    das entschwinden innerstädtischer „normalität“ erhöht die stadt zum stadtbild des städters.

    6.
    der verlust des fremden geht mit dem verlust des heimischen einher.

    nutzdichte

    lautlose screens – zweite szene.

    7.
    der existenten bilderwelt werden variable bilder zur ortung hinzugefügt.

    drei lautlose screens weiten die stadt.
    mittels verschiedener devices kann der dem jeweiligen screen zugehörige ton empfangen werden und zugeführt werden.

    die wände können privat (gruppe trifft sich zum privaten kinoabend in der stadt), aber auch öffentlich programmiert werden (rupertinum, festspiele, das kino, internet).


    daten | konzept | massnahmen

projekte  |  wettbewerbe  |  studien, konzepte  |  werkverzeichnis  |  auszeichnungen  |  publikationen
© 2001–2020  |  maria flöckner und hermann schnöll  |  impressum  |  keine cookies  |  home