grosse aula der alten universität.
der wille, an den eckpunkten des wiedergewonnenen, städtischen feldes bedeutende nutzungen zu erhalten, hat zum verbleib der seit 1654 unveränderten erschliessung der grossen aula über das alte universitätsgebäude geführt. die verknüpfung der aula mit der universität ist essenziell. das festspielgeschehen ist gast in der universität (heute theologische fakultät) und bleibt teil der stadt.

anatomiestöckl (universitätsbibliothek).
das erdgeschoss beherbergt eine 3-seitig zugängliches café. mittel- bis langfristig können die obergeschosse als lounge, das dach als öffentliches terrassencafé entwickelt werden.
beleuchtung.
licht von den illuminierten fassaden (festspielhäuser, anatomiestöckl, grosse aula, kollegienkirche, rupertinum).

stiegengebäude fonatsch.
wird durch einen neu organisierten garderobentrakt ersetzt.
wilhelm-furtwängler-garten.
wiederinstandsetzung des sogenannten stiftsarms (offener, städtischer frischwasserkanal) entlang der grossen aula.
versorgung der fläche mit infrastruktur für temporäre aktivitäten.
das temporäre(!) kiefer-denkmal wird aus der gartenmittelachse genommen und richtung tränenkiefer versetzt. der wilde-mann-brunnen soll zum fischmarkt rücküberführt werden.
underground
tiefbau / neubau.
deckungsgleich mit dem parallel zum festspielhaus verlaufenden band, unterirdisch, angebunden an das rupertinum (betreiber) und das anatomiestöckl (gastronomie), können bis zu 2000m2 ausstellungfläche erschlossen werden.
|