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wir sind schon drin!!

    gemeinsam mit periscope haben wir uns auf raumsuche begeben – nach räumen, welche wir in uns selbst tragen. franz xaver baier spricht in seinen „prolegomena zu einer architektur des gelebten raumes“ vom ungelebten, gelebten und erweiterten raum. seine untersuchung diente uns als ein ausgangspunkt.

    einleitung: wir sind schon drin (baier)
    correalismus (kiesler)

    fragen: ist unvereinbarkeit die eine motivation für raumproduktion? wird lebensraum durch teilung hergestellt? was heisst es, zusammen zu leben? ist alles eine frage der erschliessung? was heisst raumordnung? gibt es eine grammatik der raumwahrnehmung? wie verläuft kommunikation über raumgrenzen hinweg? wozu zwingt räumliche trennung? wie wird kommunikation durch räumliche trennung modifiziert? ist die trennschicht also medium?

    um den austausch zwischen zwei lebensräumen experimentell beobachten zu können, entschlossen wir uns, zwei im wesentlichen zueinander unabhängig besetzte zonen aneinander zu stellen. eine zwischen boden und decke gepannte, durchlässige vlieswand teilt den vorhandenen, quadratischen raum. in die äussere zone haben wir „ausschnitte“ unseres atelierraumes (welcher real nur einen stock über dem periscope-raum liegt) zur vorübergehenden verwendung übertragen, die innere zone sollte das periscope-team besiedeln.

    vorspann/rahmenbedingungen/vorsatz (periscope)



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